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Karl Barth - Einblicke in seine Theologie

Busch, Eberhard

Karl Barth - Einblicke in seine Theologie

Gebunden, 126 Seiten

Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht

Erscheinungsdatum: 09.2008

Art.-Nr.: 14449

€ 19,95

Karl Barths Theologie persönlich Busch greift konkrete Anlässe aus dem Leben Karl Barths auf und führt von dort weiter ein in seine Theologie: Busch schafft so einen persönlichen Zugang für die LeserInnen und fördert das Verständnis für das Denken Barths. Als "Gottes fröhlicher Partisan" ließ sich Karl Barth einst bezeichnen. Der Titel trifft es gut. Ein Kämpfer war er wohl, nämlich gegen Torheit und Verkehrtheit, aber einer, der in seinem großen Hauptwerk schrieb, man könne nur gerne, mit Freuden Theologe sein oder man sei es im Grunde gar nicht. Er stritt für bedrängte Menschen und für unterdrückte Wahrheiten. Aber er war ein Theologe, der Musik von Wolfgang Amadeus Mozart tagtäglich anhörte, bevor er an seine Arbeit ging. Am 10. Mai 1886 wurde Karl Barth in Basel geboren, und er starb dann ebendort am 10. Dezember 1968. Aber was war das für ein reiches, bewegtes und bewegendes Leben zwischen diesen beiden Daten! Eine Leitlinie Karl Barths stellt Eberhard Busch in seinen "Einblicken" in den Vordergrund: Danach geraten Christen auf einen Weg, auf dem dasselbe immer wieder anders und immer wieder anders dasselbe zum Ausdruck zu bringen ist. Es gehört zum Gehen auf diesem Weg, auch Selbstkorrekturen vollziehen zu müssen, um zu lernen. Namentlich Karl Barths Theologie ist dadurch bestimmt, dass sie stets in Bewegung und eben auch in Wandlungen begriffen war und blieb. Busch greift konkrete Anlässe aus dem Leben Karl Barths auf und führt von dort weiter ein in seine Theologie: Busch schafft so einen persönlichen Zugang für die LeserInnen. Für Studierende in der Examensvorbereitung fördert er das Verständnis für das Denken Barths. Inhalt Karl Barth 1. Die Frühzeit der Theologie Barths - "Gott ist Gott" 2. Der Aufbruch der Bekennenden Kirche - "Das eine Wort Gottes" 3. Der Theologe in den Kämpfen und Hoffnungen seiner Zeit - "Nicht nur Ihre Lieben!" 4. Die Kirchliche Dogmatik - "Denken heißt Nachdenken" 4.1. Der Glaube, der nach Verstehen sucht 4.2. Die Freiheit des Dreieinen Gottes 4.3. Der mit Israel geschlossene, in Jesus Christus erfüllte Gnadenbund 4.4. Der äußere Grund des Bundes und der innere Grund der Schöpfung 4.5. Der Inhalt des Bundesgesetzes und die Form der Bundeszusage 4.6. Die Entlarvung der Sünde im Licht ihrer Überwindung 4.7. Die Rechtfertigung und Heiligung des Sünders 4.8. Die Sammlung und Sendung der Kirche 4.9. Die Auferstehung Jesu und unsere Hoffnung Literatur/ Weitere Literatur Dr. theol. Eberhard Busch ist emeritierter Professor für Systematische Theologie an der theologischen Fakultät der Universität Göttingen.